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Stadt Helmstedt

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Helmstedt im Bild

von Profis und Amateuren aufgenommen..

Blick in den Altarraum der Kirche St. Stephani

während der Einführung des Pfarrers Daniel Kolkmann


von Achim Klaffehn
2018 Foto: Achim Klaffehn
Der Einführungsgottesdienst für den Pastor Daniel Kolkmann erfolgte in der Kirche St. Stephani

Mit der Einführung des Pastors Daniel Kolkmann in den Dienst in der Georg-Calixt-Gemeinde sind nach länger Pause alle Pfarrerstellen besetzt. Kolkmann ist nun seelsorgerisch für den Bereich der Kirche St. Michaelis zuständig. Weiterhin wird er noch die Stelle in St. Walpurgis innerhalb des Pfarrverbandes Helmstedt Nord wahrnehmen. Kolkmann war zuvor im Bereich der Kirchen Mariental und Grasleben (ebenfalls Pfarrverband Nord) tätig. Die Vertretung dort wird die Pfarrerin Britta Grund übernehmen.

Der Einführungsgottesdienst unter Leitung des Propstes Detlef Gottwald mit Vertretern der Gemeinden des Propsteiverbundes Helmstedt Nord und den Vertretern der Gemeinde Georg-Calixt, vielen Besuchern und der Familie des neuen Pfarrers gestaltete sich sehr stimmungsvoll. Zur Einführung in den neuen Dienst und zur Segnung standen ihm die beiden Paten Pfarrerin Sabrina Fröhlich und Pfarrerin Britta Grund zur Seite. Die Vorsitzende des Kirchenvorstandes Ute Waldow-Werthmann begrüßte den Pfarrer an seiner neuen Wirkungsstätte mit aufmunternden Worten und schenkte ihm eine eingetopfte Rose. Der neue Pfarrer hielt die Predigt des Einführungsgottesdienstes und lud die Gäste anschließend zu Kaffee und Kuchen ins Seitenschiff der Kirche ein. In gemütlicher Runde kam es zu Gesprächen mit vielen Gästen, die auch hohe Erwartungen an ihren neuen Seelsorger stellten.

Februar 2018

Ein Fenster der Kirche St. Stephani

Betrachtung eines der Fenster


von Achim Klaffehn
Fensterbild zum 15.10.1576Foto: Achim Klaffehn
In der Nordseite der Kirche St.Stephani befindet sich ein Bleiglasfenster mit einem geschichtlichen Inhalt. Es zeigt die Übergabe der kaiserlichen Gründungsurkunde (Kaiser Maximilian II) für die Helmstedter Universität durch den Kanzler Mynsinger an den Herzogssohn Heinrich Julius. Es ist also eine eher weltliche Darstellung aus 1576.

Der Vorgang bezieht sich auf den 15. Oktober 1576 in der Stephanikirche, die sich auch zur Universitätskirche entwickelte. Über der Szene ist das verliehene Universitätswappen gestaltet.

Anhand der Darstellung kann auch der zeitgeschichtliche Umstand erkannt werden, dass zu dieser Zeit bürgerliche aufgrund ihrer besonderen Verdienste, beispielsweise als Politikberater, aus der Masse der Untertanen hervorgehoben wurden. Bei dem Kanzler des Fürstenhauses Braunschweig-Wolfenbüttel, Joachim Mynsinger von Findeck. Er trat auch als Viezehofrichter und Rat von Haus aus“ aus der Masse hervor und wurde hier im Fensterbild verewigt. Mynsinger gilt auch als Begründer der kanonistischen Jurisprudenz.
Der Kanzler und seine Brüder traten auch als Förderer der St. Stephanikirche in Erscheinung. Sie stifteten die Stephani-Kanzel, ein Kunstwerk der Renaissance.

Die kirchliche Aussage ist unter der Szene mit dem Schriftzug: „Des Herren Wort bleibt in Ewigkeit“, gemacht. Es handelt sich um einen Auszug aus dem 1. Brief Petrus 1,25.
Das Wort erinnert an den heiligen Wandel durch das Blut Christi.

Foto Achim Klaffehn JPG: Kirchenfenster aus St. Stephani mit einer Darstellung des Gründungsvorgangs der Helmstedter Universität.
Mit anklicken des Bildes kannst du es größer anzeigen.

Heute ist der 19.06.2018



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