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Region Ostfalen...
 

Heute ist der 26.04.2018

 
Unter Aktuelles hier findes Du meist nur Informationen aus der Region, die dich vielleicht auch längerfristig interessieren könnten.

Aktuelles aus der Region

Tagesaktuelle Informationen findes Du hier auch, aber ehr längerfristige Themen...

Die Region braucht ein S-Bahnnetz

nur so kann die Region Braunschweig langfristig wachsen.

von Wulf Hein
Die Stadtplaner und Politiker aller größeren und kleineren Städte der Region sollten sich verstärkt für ein S-Bahnnetz einsetzen, das die Orte der Region Braunschweig besser und schneller verbindet. Der Bus sollte hier nur noch Zubringer für die S-Bahnstationen sein. Nur so wird in Zukunft Wachstum in der Region möglich sein.

Arbeitsplätze, wo auch qualifizierte Mitarbeiter benötigt werden, konzentrieren sich immer mehr in den Ballungszentren Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter. In den Städten wie Braunschweig und Wolfsburg wird dadurch der Wohnraum immer knapper, auch teuer und viele Arbeitnehmer müssen damit zwangsläufig mobil sein. Das geht mit dem Auto, aber teuer und nicht optimal für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber gleichermaßen. Ohne Stau geht im Berufstverkehr schon fast gar nichts mehr. Das bedeutet immer mehr Stress und damit werder gut für die Arbeit sowie für den Feierabend. Hinzu kommt: Bestimmt würden auch Besserverdiener in die Region ziehen wenn sie nicht jeden Tag im Verkehrsstau stehen müssten. Das wiederum wäre dann wiededrum gut für die kleineren Orte wie Helmstedt, Königslutter, Schönigen oder die Harzregion. Für die Themen Klimaschutz, Feinstaub- und Schadstoffbelastung durch Autoabgase wäre es auch besser wenn wir ein S-Bahnnetz hätten.



Einfach die zukünftig mehr zu erwartende Mobilität mal zum Thema machen und dann auch über die Alternative S-Bahn reden. Das Thema auch nicht abwimmeln mit: Wer soll das bezahlen. Das Auto ist in der Summe viel teurer und S-Bahnen schaffen auch neue Arbeitsplätze.

Stadtentwicklung Helmstedt

Termine ISEC - Workshop/Diskussionsrunden zum Thema:

Termine

Tourismus und Kultur
am Donnsrstag, dem 26. April 2018 Ausstellungen und Aktionen ab 15.00 Uhr am Umspannwerk zwischen Helmstedt und Büddenstedt.


Es gibt Kaffe und Kuchen. Das Spielmobil des JFBZ ist da. E-Mobilität is ein Thema. Ein Freizeit-Messe und weiter Aktionen.

Ab 15:15 Uhr
Führungen durch das Ummspannwerk
Gästeführungen zur Seeentwicklung...
Kutschfahrten zum Petersberg...
Draisinenfahrten...
Ponnyreiten...
und der Helmstedter Skywalk über den Lappwaldsee

Programm Workshop ISEK
Die Vorträge bzw. die Diskussion beginnen um 18.30 Uhr.

[ Bei GoogleMaps auf Satellit einstellen, dann siehst Du auch das Umspannwerk von oben. Geht leider nicht mit dem Handy. ]

Workshop/Abschlussveranstaltung ISEK Helmstedt
am 17. Mai 2018 ab 18.30 Uhr im Bahnhof Helmstedt

 

Ideen zur Stadtentwicklung von Wulf Hein

Warum das Auto aus den Innenstädten verschwinden wird

Der Stern schreibt: Auf Dauer lohnt sich das eigene Auto in der Innenstadt kaum noch.


Bei vielen jüngeren Leuten verschwindet das Auto immer mehr aus dem Bewusstsein.

Darum sollte das Thema autofreie Innenstadt gerade auch bei kleineren Städten wie Helmstedt eine Thema sein. Mag paradox klingen, aber eine autofreie Innenstadt kann und wird auch zur Belebung der kleinen Innenstädte beitragen und dem ansässigen Einzelhandel wieder eine Chance geben.

Der ADAC Ortsclub würdigte 50 Jahre Fußgängerzone bei der Braunkohlwanderung

Das Mitglied Ralf Pinkernelle wurde für 50 Jahre im ADAC geehrt


von Achim Klaffehn
Braunkohlwanderung des ADAC Ortsclubs Helmstedt mit Aufstieg in den Hausmannsturm

Der ADAC-Ortsclub Helmstedt, hat eine Braunkohlwanderung der besonderen Art durchgeführt. An der zweistündigen Gesundheits- und Wissenstour am Sonntagvormittag beteiligten sich etwa 20 ADAC Ortsclubmitglieder bei eisiger Kälte. Fast der gesamte Vorstand des Clubs nahm an der Route, welche die Stadtführerin Rosemarie Pohl ausgearbeitet hatte, teil. Die erste Teilstrecke führte in das Umfeld des Juleums und erreichte dann über den Markt die Neumärker Straße. Dort würdigte Rosemarie Pohl die 50 Jahre der Fußgängerzone. Als Highlight wurde dann der Hausmannsturm besucht, der historisch die Reichs- und Bundesstraße überspannte und absicherte und nun touristisch wertvoller Bestandteil der Fußgängerzone ist.

Nach der Wanderung vergrößerte sich die Gruppe auf 30 Personen, die dann gemeinsam im Juliusbad-Restaurant am Braunkohlessen teilnahmen. Im Rahmen der Veranstaltung ehrte der Vorsitzende des Ortsclubs, Heinz Bottke, das Clubmitglied Ralf Pinkernelle mit einer Urkunde und der goldenen Ehrennadel für 50 Jahre Mitgliedschaft im ADAC.

Foto Achim Klaffehn , ADAC Gruppe vor dem Ersteigen des Hausmannsturms, Ehrung von Ralf Pinkernelle durch den Vorsitzenden Heinz Bottke, Der Aufstieg in den Hausmannsturm war Bestandteil der Braunkohlwanderung
Hausmannsturm© Achim Klaffehn

21. Helmstedter Stadtlauf - 2018

Rund um die Wälle

Am Start 2017© wdh
Passte doch 21. Helmstedter Stadtlauf um die Wälle
am 21. April 2018

Schnappschüsse 2018



Tag des Bergbaus

Am Sonntag, dem 29. Juli 2018 - ab 14Uhr

Alle Bergleute und Freunde des Bergbaus
mit und ohne Familie treffen sich im Waldfrieden in Esbeck ab 14Uhr.

Ab 15.00 Uhr
Konzert der Bergkapelle
des Helmstedter Reviers

Der Eintritt ist frei

Besuch des Arbeitskreises Senioren als Vorbild im Straßenverkehr bei der Polizei

Sicherheitsempfinden


von Achim Klaffehn
Die gefühlte Sicherheit unterscheidet sich von der realen Sicherheit
Der Arbeitskreis Senioren als Vorbild im Straßenverkehr traf sich im Polizeikommissariat Helmstedt und wurde dort vom Präventionsbeamten, Harald Grothe, im großen Besprechungsraum empfangen.

Harald Grothe stellte über eine Vielzahl von Dokumenten, die über den Beamer an die Wand geworfen wurden, die den Senioren einen Überblick über die Entwicklung der Kriminalität aufzeigen sollten. Es ging darum darzustellen, dass die gefühlte Sicherheit nicht mit der tatsächlichen Sicherheit übereinstimmt. Der Grundsatz, dass früher alles besser und sicherer war, konnte nicht bestätigt werden. Seit 20 Jahren haben wir eine etwa gleichbleibende Zahl der erfassten Kriminaldelikte. Viele Straftaten nahmen ab andere stiegen an. Wohnungseinbrüche erreichten 2017 allerdings einen hohen Stand der auch über dem Durchschnitt lag.

Allerdings ist die amtliche Statistik nicht allein ausschlaggebend ob sich jemand an seinem Wohnort sicher fühlt. Nicht alle Delikte werden angezeigt. Bei einzelnen Straftaten gibt es eine hohe Dunkelziffer. Ein Beispiel ist die häusliche Gewalt. In der Statistik für den Landkreis Helmstedt sind 200 Straftaten polizeilich erfasst. Bei einer Umrechnung unter Einbeziehung der Dunkelziffer hat es tatsächlich 2.400 Taten dieser Art gegeben. Bei Wohnungseinbrüchen ist die Dunkelziffer beispielsweise gravierend kleiner. Bei 205 angezeigten Taten wird es real 258 tatsächliche Ereignisse gegeben haben.

Interessant ist auch der Umstand, dass die Zahl der Gewaltakte die der Jugend zur Last gelegt werden, nicht angestiegen sondern zurückgegangen sind. Dieser Umstand wird auf die gewaltfreie Erziehung zurückgeführt. § 1631 BGB schreibt seit dem 2. November 2000 die Gewaltlosigkeit vor. Der Rohrstock in den Schulen wurde abgeschafft und der Klapps von Vater oder Mutter, der ja nicht geschadet hat, ist nicht mehr erlaubt. Es gibt dadurch weniger erlebte Gewalt in den Familien, in den Schulen oder bei Lehreherren. Auch andere Möglichkeiten der Konfliktlösung werden erlernt.

Senioren sind nur eine Minderheit wenn man die Straftaten daraufhin betrachtet, wer Opfer war.

In einem weiteren Block wurde dargestellt was man als Senior sinnvoll tun kann, um sich gegen Straftaten zu wappnen. Eine Bewaffnung hilft eher nicht. Besser ist es ein gesundes Misstrauen zu entwickeln, dunkle oder einsame Orte zu vermeiden, gemeinsame Heimwege zu organisieren sowie Wertgegenstände nicht in der Umhängetasche oder der hinteren Hosentasche mitzunehmen. Grothe führte auch ein Taschenalarmberät und die Möglichkeit mit dem Handy 110 anzurufen und schnelle Hilfe zu bekommen. Auch effektive Möglichkeiten, wie man sein Zuhause gegen Einbrecher oder Betrüger abschotten kann, wurden dem Arbeitskreis dargestellt.

Im Landkreis Helmstedt kann man sich nicht nur subjektiv sondern auch tatsächlich relativ sicher sein, nicht in einen Kriminalfall verwickelt zu werden.
Wolfgang Schmidt bedankte sich am Ende der Veranstaltung bei Polizeihauptkommissar Harald Grothe.

Foto JPG: Harald Grothe und Wolfgang Schmidt und Arbeitskreismitglieder im Besprechungsraum des Polizeikommissariats Helmstedt

 
Vistenkarte der Region

Hallo... Wir sind im März 2018 auch wieder in Helmstedt, Haldensleben und Oschersleben mit unseren Schulranzen ...

 
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Harald Baumgarten
Chef
Vor dem Cellr Tor 97
31303 Burgdorf
Telefon: 05136 883711
 

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