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Schluss mit wilden Müllbergen

Kein Kavaliersdelikt: Die Stadt setzt alles daran, Verursacher zu ermitteln

Wilde Müllkippen sorgen in Helmstedt für Unmut bei Verwaltung und Bürgen gleichermaßen...



Anmerkungen von Wulf Hein 15.06.2020

Ein scheinbar normaler Prozess wenn es keine Alternative und praktikable Lösungen gibt. Der Glascontainer ist voll, also stelle ich die Flaschen daneben. Den Pappkarton für den Transport stellen ich dann auch gleich daneben, weil es oft auch keinen Papiercontainer gibt. Die alte Kaffeemaschine werde ich hier auch gleich los. Wird schon jemand mitnehmen. Den Gartengrünschnitt bringe ich dann in die Natur. Verrottet ja. Wohin sonst. Meine grüne Tonne ist zu klein und für eine größere oder zwei grüne Tonnen habe ich keinen Platz vor meiner Haustür.

Es gibt doch einen Abgabestelle für Müll jeder Art in Buschhaus. Weiß ich das? Und was kostet es und außerdem viel zu weit weg. Hat Buschhaus auch an Samstagen geöffnet oder wenn ich Feierabend habe um den Müll dort hinzu bringen?

Elektroteile kann man in Helmstedt in der Werner-von-Siemens-Straße bei VEOLIA kostenfrei entsorgen.

Warum nicht unter Aufsicht auch Glasflaschen, Altpapier, Sperrmüll, Altkleider und Gartenabfälle? Verschönern tun die Flaschen- und Altkleidercountainer am Straßenrad das Stadtbild Helmstedts auch nicht gerade. Beispiel: Vorsfelder-Straße, Bauerstraße,...

Es macht Sinn, um die Entsorgung von Müll in der freien Landschaft und an Glasflaschencontainern zu unterbinden wenn man bekannte, betreute Sammelplätze einrichtet wo Bürger kostenfrei Hausmüll und Gartenabfälle, auch an Samstagen, hinbringen können.

Zwei Sammelplätze mit entsprechenden Müllcontainer in Nähe der Einkaufszentren Real und Kaufland würden für Helmstedt reichen. Müll wegbringen und gegeben falls auch einzukaufen wären dann gut auf einem Weg zu erledigen. Alles eine Frage der Gewohnheit.

Ein gutes Beispiel sind die betreuten Müllsammelplätze in der Region Hannover wo man kostenfrei sein Abfälle hinbringen kann und wenn man will sogar kostenfrei Komposterde, gewonnen aus den Grünabfällen, wieder mit nach Hause nehmen kann.

Ein wichtiges Signal an die Bewohner ist dabei, dass Hausmüll und Gartenabfall an den Sammelstellen kostenfrei entsorgt werden kann. Um eventuelle Mehrkosten durch betreute Sammelstellen zu decken wäre eine leichte Erhöhung der „Personengrundgebühr für Haushalte“ sicherlich vertretbar wenn der Müll auf den Straßen und in der Landschaft damit verschwindet oder zumindest kleiner gehalten wird. Ein Vorteil ist auch, dass eine Entleerung der derzeit in den verschieden Ortsteilen von Helmstedt aufgestellten Glas- und Altkleidercontainer entfallen würde und damit Kosten gespart werden.

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