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Erinnerung an die Bergbauregion wach halten

Fritz Pietrek plant ein BKB-Museum in Helmstedt

von Wulf Hein
Helmstedt. Der Kohlebergbau hat die Region seit seiner Begründung im Jahr 1873 geprägt und blickt somit auf eine über 145jährige Geschichte zurück. 1950 gab es über 7000 Arbeitsplätze allein im Bergbau hier in der Region. Selbst nach der „Deutsche Teilung“ fand der Bergbau grenzübergreifend statt. Heute ist die BKB ist Vergangenheit. Im Jahr 2000 wurden durch Umstrukturierung die Braunschweigischen Kohlenbergwerke (BKB) ein Teil des Eon-Konzerns. Im Jahr 2008 wurde die BKB ganz geschlossen. Nur wenige Arbeitsplätze sind – unter neuer Führung - in der Bereithaltung des Braunkohlekraftwerkes Buschhaus und in der Rekultivierung des Tagesbaus noch erhalten geblieben. All diese Arbeitsplätze werden mit Beendigung der Rekultivierungsmaßnahmen und des Kraftwerkes Buschhaus komplett entfallen.


Foto:privat

Als Zeitzeuge und Bergingenieur im Ruhestand ist es Fritz Pietrek eine Herzangelegenheit, dass nicht auch noch die Geschichte der Region verloren geht. Der Traum des begeisterten Bergmannes ist es, die Vergangenheit der Region in einem Bergbaumuseum zu bewahren. Unterstützung erhält Fritz Pietrek durch seine Söhne Andreas und Rüdiger Pietrek, die ebenfalls gelernte Bergleute sind.

Der Grundvoraussetzungen für ein Museum sind vorhanden. Öffentliche Zuschüsse braucht die Familie nicht. Werbung durch die Stadt, dem Einzelhandel für das Museum würde natürliche ein Motor für das Projekt sein und damit auch für den Tourismus.

Das Haus für ein BKB-Museum in der Altstadt gehört einem Sohn der Familie. Ein historisches Professorenhaus in der Collegienstraße. Im Erdgeschoss und im Kellergewölbe des Hauses soll das Museum entstehen. Ausstellungsstücke wie Werkzeuge, Grubenlichter, die damalige Arbeitskleidung, alte Fotos und eben viel Wissen aus eigener Erfahrung wie es mal war, sind vorhanden. Und wenn der eine oder andere BKBler noch alte Hinterlassenschaften zum Bergbau hat und an das Museum abgeben möchte, dann einfach mal bei Fritz Pietrek anrufen. Die Nummer steht im Telefonbuch.

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