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Stadt Helmstedt
 

Aktuelles aus Helmstedt

Tagesaktuelle Informationen findes Du hier auch, aber ehr allgemeine Themen...

Stadtentwicklung Helmstedt

Abschlussveranstaltung ISEK Helmstedt im Bahnhof

Aktionstage
im Bahnhof Helmstedt
von 15. bis 17 Mai 2018
von 6:00 bis 21:00Uhr


Workshop/Abschlussveranstaltung ISEK Helmstedt
am 17. Mai 2018 ab 18.30 Uhr im Bahnhof Helmstedt

Bahnhof Helmstedt... Das neue Tourismusbüro für die Region

Helmstedt - 50 Jahre Fußgängerzone

Neumärker Straße

Gefeiert wurde bei tollem Wetter
am 8. April 2018.

Mit Musik, Führungen auf den Hausmannsturm und Bildergeschichten zur Neumärker Straße von Bernd Giere. Zu sehen im Cafè Förster.

Und natürlich Super Angeboten in den Geschäften der Neumärker-Straße an diesem verkaufsoffenem Sonntag.








Heute mal hoch zum Hausmannsturm. Leider ging es nicht ganz hoch, da wo die alten Pfadfinder eignetlich hin wollten. Es ging nur bis zum Trauzimmer weil die Treppe nach oben nicht ganz sicher ist, hat der Bürgermeister gesagt. Soll aber diese Jahr noch repariert werden, hat er auch gesagt. Dann freuen wir und auf den Tag wenn wir ganz nach oben dürfen.


Das Wartezimmer im Hausmannsturm. Aber nur für 15 Personen.




Bilder von Wulf Hein

Bahnbrücken Schöninger Straße

Engpass und negativer Eindruck der Fahrrad- und Fußwegführung am Ortseingang Helmstedt


von Achim Klaffehn
2016  -  Brücken vor Helmstedt© Achim Klaffehn
Der Zustand des Rad-Gehweges am Ortseingang von Helmstedt ist seit Jahren, richtiger seit Jahrzehnten ein immer wieder aufgegriffener Problembereich des Helmstedter Verkehrsnetzes. Darüber wurden unterschiedliche Anregungen an die Stadt herangetragen. Dabei die Idee neben den Brücken einen Fuß-Radwegdurchbruch zu schaffen oder die Fahrbahn zugunsten des schwächeren Verkehrs einzuengen, die Geschwindigkeit zu reduzieren, Fahrbahnmarkierungen mit Radwegstreifen und ohne Fahrbahnmarkierung in der Mitte. Bei den neusten Betrachtungen muss man immer stärker berücksichtigen, dass unter den Brücken hindurch inzwischen auch ein touristischer Weg zum Lappwaldsee führt, der aus vielen Bereichen der Stadt Helmstedt einen großen Umweg erspart. Zusätzlich ist die Verkehrsführung nicht barrierefrei, Menschen mit Rollstuhl oder mit Sehschwächen müssen den Engpass auf die Fahrbahn mit Angst überwinden oder sie müssen darauf verzichten diesen Weg zu nutzen. Das wird auch vom Amtsleiter Stein-Bosse im Internet so vorgeschlagen.

Dennoch noch einmal ein schriftlich bei mir vorliegender Hinweis: „Auf meinen Spaziergängen ist mir heute ein Juckepunkt wieder hochgekommen: Die Bahnunterführung nach Schöningen. Der breite Fußweg endet an der ersten Unterführung, geht dann in einen Trampelpfad über, und wird erst nach der zweiten Unterführung wieder zum kombinierten Fuß-Radweg. Dieses Tor nach Helmstedt bietet für Rad- und Wandertouristen ein erbärmliches Bild von Helmstedt. Daran sollte man dringend arbeiten.“

Die letzten Verbesserungsvorschläge wurden im Arbeitskreis Fahrradfreundliches Helmstedt am 09.06.2015 und im Rahmen der Maßnahmen zum Radverkehrskonzept am 19.09.2016 vorgelegt.

Parallel dazu stellte Wulf Hein nun im Facebook die Situation als noch gefährliche Stelle für Fußgänger vor. Angela Stich ergänzte, dass auch für Radfahrer, die den Lappwaldsee erreichen möchten eine Gefahr vorliegt. Die Nutzer führten aus, dass sie die Stelle als negativ seit 20 oder seit 40 Jahre erleben. Es wird auch eine Beobachtung geschildert wie dort eine Familie mit Kindern durchfuhr. Der Beobachterin wurde es Angst und Bange.

Dirk Stein-Bosse (Amtsleiter der Stadt Helmstedt) kommentierte die Darstellung: „Man sollte diesen optischen Engpass im Helmstedter Straßennetz akzeptieren. Bei erlaubtem Tempo 50 ist der Radverkehr auch an anderswo auf der Straße. Die tatsächliche Unfallhäufigkeit ist gleich NULL. Wie oben aufgezeigt, gibt es für ängstliche Verkehrsteilnehmer Alternativen ab bzw. bis zur Kreuzung Südumgehung. Das ganze ist ein subjektives Problem, kein objektives. Wir haben andere Probleme, die wir anpacken sollten (z-B. den alltäglichen Elterntaxi-Wahnsinn, der die Eltern hindert, selbstbewusste Verkehrsteilnehmer zu werden!“.

Verkehrsteilnehmer teilen die Meinung der Stadt Helmstedt nicht unbedingt. Sie hoffen Jahr für Jahr, dass das Problem bei den Brücken irgendwann einmal angepackt wird.

Zwischen den Brücken kann problemlos ein Stück Sicherheit durch einen Geh-Radweg schaffen werden, dort ist Nebenraum zur Straße vorhanden. Andere Lösungsansätze liegen mannigfach vor.

Persönlich habe ich den Eindruck, dass derartige Brückenbauten in den Städten in Ostfalen oder in Niedersachsen nur in Helmstedt in der baulichen Form der ersten Trassenerschließung quasi als Denkmal nicht angetastet werden.
Zusätzlich noch die Anmerkung: Das Verkehrszeichen von Schöningen kommend vor dem Engpass „Ende des Fahrradweges“ ist eine amtliche Lüge, denn dort endet nicht nur der Fahrradweg, es endet auch der Fußweg,


Archiv-Foto der Kreisverkehrswacht JPG: Die 2016 der Stadt Helmstedt mit Änderungsvorschlägen übergeben wurden.

 
 
 
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